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| Hans Baldung gen. Grien: Rueckwaerts geneigter Kopf eines Mannes, um 1516 Kreide 20,5 x 20 cm Nationalmuseum Stockholm Hans Buldung erhielt den Beinamen GRIEN waehrend seiner Lehrzeit in Strassburg. Dieses Wort leitet sich von GRUEN ab und soll angeblich Anerkennung fuer seine ausserordendliche Begabung zum Ausdruck bringen. Baldung setzte seine Ausbildung anschliessend bei Albrecht Duerer fort und gilt als sein begabtester Schueler. Erste Meriten erwarb sich Baldung bei der Ausgestaltung des Halleschen Doms. Später kehrte er nach Strassburg zurueck und erwarb sich hohes gesellschaftliche Ansehen. Er arbeitete dann auch vornehmlich fuer private Auftraggeber, klerikale Kunst entstand in dieser Zeit nicht mehr. Sein Lieblingsthema war bis zum Lebensende hin der Akt, vornehmlich der weibliche. | Baldung Grien-Maennerkopf |
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