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So ist das manchmal: Der Ausstellungskatalog ist nicht Gepäck-kompatibel oder die Austellung weckt Neugier.
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Ausstellungen ohne Fotos ist wie Rinde ohne Käse. Leider haben sich die Hersteller von digitalen Kameras lange Zeit gelassen, bis sie Modelle entwickelt haben, die der neuen Technik angemessen sind. Klar, es gibt die schlanken, schnellen und zum Teil sehr guten Kompaktkameras. Daneben, als hätte sich in den letzten 10 Jahren nichts wesentlcihes geändert, die rückenschädigenden Brotkästen in Form digitaler Spiegelreflex-Kameras. Dabei sind Spiegel und Dachprisma das letzte, was man beim Fotografieren braucht: wichtig sind großflächige Chips, intelligente Bildbearbeitung und wechselbare Objektive. Panasonic war die erste Firma, die diesem Bedarf als erstes entgegenkommt. Die Modellreihe G1 bitetet Wechselobjektive und eine bedeutende größe Chipfläche als alle bisherigen Kompaktkameras. Statt eines lrmenden Spiegels gibt es ein klapp- und drehbares Display, das sehr hell und klar ist. Ganz so geräuschlos wie die Kompaktkameras ist die G1-Reihe nicht, weil der Verschluß hörbar öffnet und schließt. Aber das Problem kennen die alten Fotografen noch im Verhältnis der Spiegelreflex-Leica zur Sucher-Leica.
Gut, die G1 hat eine entschieden hakelige Bedienung, die die G1 in manchen Fällen weit zurückwirft. Aber die Bildqualität ist deutlich besser als zum Beispiel bei der FZ50 aus dem dem selben Haus. Aufnahmen bei einer Verstärkung ("Empfindlichkeit") von 400ASA kann man verwerten. Bei der FZ50 war schon bei ASA200 Schluiß.